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"Ethikcharta des Reisenden©"

 
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Ulrich Hanel
der KarlK


Anmeldedatum: 29.07.2005
Beiträge: 6844
Wohnort: In Franken's Gottesgarten

BeitragVerfasst am: 04.01.2007, 00:06    Titel: "Ethikcharta des Reisenden©" Antworten mit Zitat

Liebe Forumsmitglieder!

Im französischen Sprachraum existiert die "Ethikcharta des Reisenden©" schon länger und wurde auch von der UN als herausragender Text zum korrekten Reisen aufgenommen.

Wir erwarten von unseren Forumsmitgliedern, dass sie entsprechend der Aussagen der Ethikcharta reisen und die darin aufgestellten Regeln zu Herzen nehmen und danach handeln.

Zitat:

Die Ethikcharta des Reisenden©

Zwei Welten begegnen sich, jedesmal, wenn eine Person von einem Land zum anderen reist. Reisender, Tourist, Entdecker sind wir abwechselnd immer. Aber ohne jeden Zweifel sind wir immer ein Gast. Die Länder, die wir mit so viel Vergnügen besuchen, sind unsere Gastgeber. Das ganze Glück einer Reise kann auf dieser manchmal delikaten Beziehung beruhen.

Die Art und Weise zu reisen ist mannigfaltig, andere Umgebungen zu verstehen, aber unausweichlich hinterlassen wir Spuren auf unserem Weg. Herzlich, großzügig, diskret, gefährlich und manchmal unlöschbar. Bei jeder neuen Reise lernen wir etwas dazu. Jedes Gebiet ist anders und trotzdem werden wir mit oft denselben Fragen und Zweifeln um unsere eigene Sicherheit konfrontiert.

Wir haben versucht, im Rahmen einer Ethikcharta des Reisenden® zusammenzutragen, was uns am Wichtigsten für unser Verhalten oder für die anzustrebende Einstellung erscheint. Andere Kulturen kennen lernen, ohne sie zu beurteilen, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese im Kopf zu behalten, all dies erscheint uns als Gewinn einer schönen Reise wie auch eine dauerhafte Entwicklung unseres Planeten.

Der Respekt ist Garant eines besseren Verstehens

Einer der Reize der Reise liegt in der Vielfalt der Völker, Kulturen und der Umwelt. Aber, jede Kultur, Religionen und Lebensstile sind Regeln und Traditionen unterworfen, die zu bewahren und zu respektieren gilt, mehr als über sie zu richten. Die Reise sollte von Respekt und Demut gegenüber den Personen, den Gütern der Kultur und dem Lebensstil des besuchten Landes geprägt sein. Dieser Respekt äußert sich in einfachen, täglich wiederkehrenden Verhaltensweisen.

  • Jedes Land lebt nach einem Rhythmus, der ihm eigen ist. In bestimmten Fällen sind Hast und Ungeduld nicht die besten Mittel, um Sympathie zu erzeugen.

  • Jedes zu aufdringliche, zu freizĂĽgige, zu bestimmtes oder zu lockeres Verhalten kann, in einigen Ländern, schockierend empfunden werden. Die gleichen Regeln gelten fĂĽr den körperlichen Umgang (den Kopf eines Kindes zu liebkosen, als Mann die Hand einer Frau zu greifen, sich neben eine Frau zu setzen, sich in der Ă–ffentlichkeit zu umarmen…).

  • Ein gutes Photo macht man indem man sich mit dem Thema und nicht gegen seinen Willen auseinandersetzt. Photographen können nur dazugewinnen, wenn sie sich die Zeit nehmen, ein Vertrauensklima herzustellen, eine Erlaubnis erfragen um zu filmen oder zu photographieren (auch bei den Eltern der Kinder) und eventuelle Ablehnungen zu respektieren.

  • Es ist vorzuziehen nur dann zu versprechen, dass man Photos an die photographierten Personen sendet, wenn man sicher ist, dieses Versprechen auch einhalten zu können (auch, falls eine Gegenleistung oder eine Bezahlung verlangt wird).

  • Respektiere die vorgeschlagenen Impfungen um das Ăśbertragen von Krankheiten ins besuchte Land zu vermeiden. Es ist wichtig, die Malariavorsorge den Empfehlungen der WHO folgend durchzufĂĽhren: das Verweigern stellt ein Risiko dar, welches die Resistenz der Krankheitserreger auf Kosten der lokalen Bevölkerungen erhöht.

  • Der Sextourismus, durch Gesetze verurteilt, ist ein Angriff auf die MenschenwĂĽrde. Auf den ersten Blick hat er nicht immer etwas mit Prostitution zu tun. Zahlreich sind die Beispiele Reisender, die von dem einem oder anderen Land mit Verwunderung ĂĽber „die phantastische sexuelle Freiheit“(!) der Einheimischen zurĂĽckkehren, ohne zu realisieren, daĂź sie nur durch das Elend zustande kommt.

Das Geld, die GĂĽter, die Nahrung, nicht ĂĽberall haben sie denselben Wert

Der Unterschied des Lebensstandards zwischen dem Reisenden und der Bevölkerung des bereisten Landes, wenn er besteht, kann der Anfang von Unverständniss und Ablehnung sein. In bestimmten Fällen kann die Einladung in einem Dorf oder einer Familie ein großes Opfer für die lokale Bevölkerung sein. Was dem Reisenden angeboten wird, genauso wie das was er anbietet, muß im Verhältnis zum lokalem Wert gesehen werden.

  • Spenden und Geschenke sind keine unschuldigen Gesten. Sie können manchmal zu einer verachtenswerten Handlungsweise verkommen (zum Beispiel das achtlose Werfen von Gegenständen oder Bonbons an Kinder, um sich von diesen zu befreien…). Die Geschenke, Spenden und und Trinkgelder sind wichtig, können in Anbetracht des allgemeinen Lebensstandards des besuchten Landes aber destabilisierend auf die lokalen wirtschaftlichen Gleichgewichte wirken. Die Kinder, die Geld fĂĽr Photos erhalten oder, weil sie betteln, werden nicht mehr eingeschult, verdienen mehr Geld als ihr Vater: dies kann zu eminenten Veränderungen in den Familienstrukturen fĂĽhren (Nichtbeachtung des Vaters und der Alten).

  • Bestimmte Spenden können sich als gefährlich erweisen, wenn sie aufs Geratewohl verteilt werden, insbesondere Arzneimittel. Die Krankenhäuser und Gesundheitsämter, wenn es sie gibt, sind oft besser geeignet, sie zu verwalten. Auf die gleiche Art und Weise haben Bonbons und SĂĽĂźigkeiten langfristige Folgen (Karies).

  • Lokale Hotels und einheimische Reiseagenturen sollten bevorzugt in Anspruch genommen werden, wie auch Dienstleistungen der lokalen Bevölkerung (FĂĽhrer, Köche, Maultiertreiber, Träger, Haushalt…) oft das beste Mittel sind, diese direkt vom Geld des Tourismus profitieren zu lassen.

  • Ein Photoapparat oder einfach ein Paar Schuhe können das Ă„quivalent des Verdienstes von Monaten oder sogar Jahren, gemessen an den Standards des besuchten Landes, sein. Sie vorzuzeigen oder sie ohne schonende Behandlung zu nutzen, kann sich als Schock erweisen oder schlecht verstanden werden.

  • Das Handeln gehört kulturell zur Tradition einiger Länder. Dort wird das Ablehnen (des Handelns) oft falsch interpretiert und kann zur Erhöhung der Lebenshaltungskosten beitragen. Andererseits darf man nicht vergessen, daĂź lächerliche Summen fĂĽr den Besucher nicht die gleiche Bedeutung haben wie fĂĽr jenen der sie erhält.

  • Im Besonderen mĂĽssen sich die Reisenden vor der Versuchung hĂĽten, benachteiligte Bevölkerungen aufzufordern, ihnen heilige oder traditionelle Gegenstände zu verkaufen, welche zum Kulturgut des Landes gehören (auĂźer, wenn sie gefertigt wurden um nur an die Touristen verkauft zu werden).

Es bleibt die Spur unserer Schritte

  • Der natĂĽrliche Lebensraum und die kulturellen Standorte sind oft die wichtigsten touristischen ReichtĂĽmer eines Landes und die Hauptmotivation der Reisenden, sich dorthin zu begeben. Die Reisenden haben eine Verantwortung gegenĂĽber der Umwelt des Reiselandes.

  • Die Reisenden mĂĽssen vermeiden, welche Abfälle auch immer zu hinterlassen. Alle Mittel (biologisch abbaubare Verpackungen usw.), die es erlauben, die aus dem Tourismus entstandenen Abfälle zu begrenzen, mĂĽssen genutzt werden. Besser ist es, in seinem Gepäck die Verpackungen zu begrenzen, die vor Ort gelassen werden mĂĽssen.

  • Es ist vorzuziehen, die nicht beseitigbaren Abfälle (Säcke aus Plastik, Batterien usw.) nach einer Reise mit heim zu nehmen, als sie in einem Land zu lassen, das nicht ĂĽber die Infrastruktur der Entsorgung verfĂĽgt.

  • Einige Abfälle (Papiere, Toilettenpapier usw.), können leicht verbrannt werden, obwohl in bestimmten Kulturen das Feuer eine heilige Rolle hat, und es sich als schockierend erweisen kann, dieses dazu zu benutzen, um die Abfälle zu entsorgen. Man muĂź sich im allgemeinen ĂĽber das lokale Verhalten der Entsorgung der Abfälle informieren. In einigen Regionen können die Konservendosen zum Beispiel der lokalen Bevölkerung ĂĽberlassen werden, die sie zu Kunstwerken oder Gebrauchsgegenstände wiederverwenden.

  • Es ist in einigen Regionen vorzuziehen, Gas oder andere nicht Holz verbrauchende Energien zu benutzen, um zu kochen. Wenn kochen mit Gas nicht möglich ist, ist es besser Totholz zu sammeln als Holzkohle zu benutzen. Diese Holzkohle ist mit verantwortlich fĂĽr die Zerstörung von Bäumen und Wäldern. So romantisch ein Lagerfeuer auch ist, es trägt zur unnötigen Holzverbrennung bei. Der einheimischen Bevölkerung bleibt dann nur das Abholzen lebender Bäume und Sträucher.

  • Bestimmte zerbrechliche Ă–kosysteme drängen die Beachtung besonderer VorsichtsmaĂźnahmen auf: Pfaden nicht verlassen oder querfeldein fahren, häufiges Begehen zu begrenzen, keine motorisierten Fortbewegungsmittel zu benutzen usw. GrĂĽn in WĂĽsten sollte nicht bedenkenlos durchfahren werden. Ein Umweg ist meistens möglich.

  • Die Beobachtung der Tiere darf ihr natĂĽrliches Verhalten und ihr tägliches Leben nicht stören. Es ist vorzuziehen, eine Distanz einzuhalten, die die Tiere als sicher betrachten, und sich zu hĂĽten, zuviel Lärm zu machen.

  • Die lokalen FĂĽhrer, die Sie bei Tierbeobachtung fĂĽhren, sind manchmal bereit, fĂĽr Geld oder um ihnen ein VergnĂĽgen zu machen, diese Regeln zu miĂźachten. Die Beobachtung eines nicht gestörten Tieres ist im Endeffekt interessanter als die eines Tieres, das durch Ihre Nähe gestresst wurde.

  • Die Tiere zu fĂĽttern ändert ihre Ernährungsweise und kann gefährlich sein. Affen z. B. werden aggressiv und zu Dieben.

  • Es wird nicht empfohlen, Tonbandgeräte oder andere Geräte zu benutzen, um die Tiere anzusprechen und heranzulocken um sie besser beobachten zu können.

  • Vermeiden sie es, in den Seen oder Meeren zu fischen, wo Fisch selten ist oder bestimmte Arten vom Aussterben bedroht sind.

  • Es ist wichtig, die gĂĽltigen Regelungen in den Naturreservaten oder Parks zu respektieren. Die zu entrichtenden Zahlungen fĂĽr den Eintritt oder Aufenthalt erlauben die Konservierung und Erhaltung der Standorte. Fordern Sie die Ausstellung einer Quittung, welche die Umleitung dieser Gelder verhindert.

  • Die Abkommen fĂĽr den Schutz der Arten (CITES) - die darauf abzielen, mehr als 2.500 Tierarten und 30.000 bedrohte Pflanzenarten zu schĂĽtzen - verbieten den Handel von Häuten, von Elfenbein, von Perlmutt, von Korallen, von Muscheln ebenso wie die Ausfuhr lebender exotischer Tiere.

  • Das Trinkwasser ist manchmal sehr selten, welches sparsam genutzt und nicht verschmutzt werden sollte. Reisende sollten, wann immer möglich, Waschmittel ohne Phosphate, biologisch abbaubare Seifen und Reinigungsmittel soweit wie möglich vorziehen, ihre Wäsche und Toilette innerhalb der Wohnungen und in Distanz von Trinkwasserstellen machen.

  • Es ist immer besser, eine Genehmigung zu erhalten, um die Brunnen oder die Pumpe eines Dorfes zu benutzen und sich nicht in deren Nähe zu waschen, selbst wenn die Einwohner es machen.

Das Kulturerbe bewahrt die Geschichte fĂĽr zukĂĽnftige Generationen

Das Kulturerbe jedes Landes ist einmalig und unersetzbar. Er erfordert eine besondere Beachtung und der qualifizierten Pflege sowie eine Präventivaktion gegen den Zerfall und die Zerstörung. Die Herausforderung ist nicht nur, dieses Erbe für unsere Generation heute zu bewahren, sondern es auch für jene zu bewahren, die uns folgen werden.

Als Hauptursache für die Zerstörung dieser extrem verletzbaren Kulturgüter stellen sich unpassende Restaurierungen, Umweltverschmutzung, schlechtes Wetter und die Auswirkung des Tourismus dar. Einfache Gesten wie die Berührung einer Marmorstatue oder eine Freske verursachen eine Katastrophe, wenn sie zigtausend Mal von mehr oder weniger unterrichteten Besuchern wiederholt werden. Diese Standorte sind unveränderlich, denken sie daran, und da sie Jahrhunderte überlebt haben, sind sie ewig… Nichts ist weniger zutreffend!

Behalten Sie diese Gedanken auf Reisen im Kopf. Die Konservierung bedarf der Spezialisten, lokale Regierungen und internationale Institutionen wie z. B. die UNESCO oder die ICCROM), vorausgesetzt es gibt auch eine gemeinsame Anstrengung und eine individuelle BewuĂźtseinsbildung.

Um diese KulturgĂĽter zu genieĂźen vermeidet man:

  • die Kunstwerke, die Gebäude oder Monumente durch oft unauslöschliche Wandmalereien zu verunstalten,
  • Gegenstände oder Ăśberreste zu kaufen, die eventuell aus geplĂĽnderten Standorten stammen könnten,
  • archäologische oder kulturelle Gegenstände an einmaligen historischem oder symbolischem Ort zu entwenden bzw. ihren Fundort zu verändern,
  • ĂĽber „SehenswĂĽrdigkeiten“, die zum natĂĽrlichen Erbgut gehören, einschlieĂźlich der maritimen Welt, zu berichten (auch wenn dies auf den ersten Blick als nicht verständlich gesehen wird,
  • die Lage von Steinen und Gegenständen zu verändern,
  • das Erklettern der Standorte,
  • mit Ihrem Rucksack gegen die Freskenwände zu stoĂźen,
  • Felsgravuren mit Wasser zu befeuchten um kontrastreichere Bilder zu erhalten oder sie mit den Fingern "anzuschauen",
  • Abfälle wegzuwerfen,
… und achten Sie darauf, dass Sie die durch die Behörden erlassenen Regulierungen der Touristenströme oder die ergriffenen Maßnahmen des Zutritts zu Standorten sowie deren Nutzung, die Arbeiten der Restaurierung und der Erhaltung der Monumente, respektieren.

Epilog

„Es gibt keine schlechten Touristen,
nur schlecht informierte Reisende“


Durch unsere Anwesenheit können wir das Geld bringen, welches für die regionale Entwicklung in vielen Gebieten der Welt beiträgt; durch unsere Naivität oder unsere Ungeschicklichkeit können wir nicht irreparable Schäden verursachen. Einer der wesentlichen Schlüssel, um das zu mildern: informieren Sie sich.

Wir glauben, daĂź es keine guten oder schlechte Reisende gibt, sondern nur schlecht unterrichtete Menschen.

Wir bitten um Akzeptanz dieser Ethikcharta und den Versuch, bei zukĂĽnftigen Reisen etwas davon zu ĂĽbernehmen.

Viele GrĂĽĂźe und gedankenorientiertes Reisen

Werner Baumann, Ulrich Hanel und Moderatoren

Stand 1. Januar 2007


Zuletzt bearbeitet von Ulrich Hanel am 23.02.2007, 10:46, insgesamt einmal bearbeitet
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Ulrich Hanel
der KarlK


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Beiträge: 6844
Wohnort: In Franken's Gottesgarten

BeitragVerfasst am: 06.01.2007, 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ethikcharta in obiger Form basiert auf den Ideen eines französischen Reiseunternehmens und wurde 1997 veröffentlicht.

Atalante.fr - CHARTE ETHIQUE DU VOYAGEUR®

Sie fand nach und nach UnterstĂĽtzung durch folgende Unternehmen und Institutionen:

Lonelyplanet - charte Ă©thique - Introduction

Das Original als PDF-Datei (150 kb)

Image

WeiterfĂĽhrende Links und unterstĂĽtzende Organisationen

Bei der UNEP gibt es eine gute Publikation über "Tourismus und Wüste" und eine Checkliste (speziell für Reiseagenturen) wie man sich und seine Gäste auf Wüstenreisen vorbereitet.

UNEP Publication

Tourism and Deserts:
A Practical Guide to Managing the Social and Environmental Impacts
in the Desert Recreation Sector


Image

Die Publikationen liegen als PDF-Dateien in Englisch, Französisch und Arabisch vor. Sie sind reich bebildert und sehr informativ. - Ein "Muß" für jeden Wüstenreisenden!
__________________________________________________________

Redaktionelles

Webmaster welche "Die Ethikcharta des Reisenden©" auf Ihrer Homepage veröffentlichen wollen, erhalten die beiden Beiträge als Text-Datei mit allen BBCodes zur sofortigen Nutzung.

Bitte nicht vergessen: Angabe mit Link woher die Ethikcharta, wie auch die ins Deutsche übersetzte Form, kommt und Mitteilung an mich wo sie veröffenticht wurde. Folgende Angaben sind zwingend erforderlich:


Quelle und Copyright der "Deutschen Ethikcharta des Reisenden©": www.desert-info.ch/desert-info-forum/ Autor Ulrich Hanel

email: ulrich.hanel at skydsl.de


Ethikcharta, BBCode-Text, 17 kb, --------> Image


_________________
[color=green][b][i]GruĂź[/i][/b][/color]

[color=red][b]U.E.H.*[/b][/color]

[color=cyan][b]*dies ist ein computergenerierter GruĂź[/b][/color]

morituri te salutant
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